










In der Lausitz haben Archäologen viele Gräber der früheisenzeitlichen Billendorfer
Kultur (780 bis 500 vor Christus) entdeckt. Diese sind mit zahlreichen qualitativ hochwertigen
Keramikgefäßen ausgestattet. Wir wollen herausfinden, wie die unterschiedlichen Gefäßformen,
die hervorragend geglätteten Oberflächen und die charakteristische Verzierung hergestellt wurden.
Damit die Gefäße die typische dunkle Färbung erhalten, werden wir sie im Grubenbrand reduzierend
brennen. Durch einen Graphitauftrag erhalten die Gefäße einen metallischen Glanz.
Neugierige sind eingeladen, mit uns zu töpfern. Die Gefäße werden wir für weitere Experimente,
unsere Dauerausstellung und Veranstaltungen nutzen.
Eintritt: frei (bei Mitnahme eines selbst gefertigten, gebrannten Gefäßes 10,00 €)
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