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Von Neupetershain zu den Plinsdörfern

im Naturpark Niederlausitzer Landrücken

[eine Sommertour, präsentiert von der Lausitzer Rundschau]

Es ist wieder soweit, die jährliche Sommertour mit Start in Neupetershain findet am Sonntag,

10. Juli 2016, statt. Die geplanten Einzelheiten entnehmen Sie bitte der folgenden Tourbeschreibung:

Geführte Rundfahrt mit dem eigenen Fahrrad, eine Tagestour über 45 km.

Start und Ziel: Neupetershain Nord, Kirchplatz (Parkmöglichkeit, Anfahrt auch mit der Bahn möglich)

km                                                        Tour

0            10.00 Start in Neupetershain Nord, Kirchplatz

Neupetershain Nord ist das Dorf Petershain, das wahrscheinlich bereits um 1200 als germanische und slawische Siedlung existierte und 1346 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Hinweis: Achten Sie bitte während der Tour auf blaue Kreuze (blaue Holzkreuze, Aufkleber, Transparente).

                - Landstraße nach Greifenhain und weiter nach

8,0          - Göritz. In der Gaststätte „Drehkreuz Göritz“ wird in einer Ausstellung von Tagebautechnik     an die zwei Teilabbrüche des Dorfes erinnert (1977 durch Tagebau Greifenhain, 1983/84 durch Tagebau Gräbendorf).

                - Landstraße Richtung Altdöbern, an Straßengabelung nach Reddern rechts ab auf dem unbefestigten Fahrweg nach

13,8       - Ranzow. Hier gibt es als eine neue Methode des Erhalts von Naturdenkmalen das „Korsett“ einer mehr als 300 Jahre alten Linde, die seit 1935 unter Naturschutz steht, zu bestaunen (kurzer Halt). Der Ortsname wurde 1564 nachgewiesen und änderte sich in der Folgezeit in Ransau (1583), Rańschow (1761) und Rańšow (1843).

15,4       - Muckwar. Das Dorf war im September 2012 erfolgreicher Austragungsort des Brandenburger Dorf- und Erntefestes. Weiter geht es auf einem Teil des Rundweges in das Naturschutzgebiet in Richtung

17,4       - Buchwäldchen. Der Ort wird erstmals am 24.01.1495 erwähnt und liegt an der unter Naturschutz stehenden Teichlandschaft Buchwäldchen-Muckwar. Leider führen die Fließe zum Teil auch hier tiefbraunes Wasser. Entlang der Straße sehen Sie das Naturschutzprojekt „Krötenwanderung“.

20,1       - Weißag. Im Plinsdorf Weißag gibt´s u. a. die berühmten Plinse aus Buchweizenmehl, süß oder herzhaft. Wir fahren aber weiter zum Bockwindmüller Alfred Weise nach

21,3       - Zwietow, um uns seine Bockwindmühle anzusehen. Anschließend ist Mittagspause in der „Gaststätte in den Bergen“ in Zwietow, wo wir die Buchweizenplinse einmal probieren sollten. (Oder man bestellt sich eine Bockwurst.)

             Nach der Mittagsrast fahren wir über

24,2       - Luckaitz, auf der Landstraße weiter nach

25,4       - Schöllnitz und

27,1       - Neudöbern. Hier lohnt ein Besuch beim Mühlenbesitzer Uwe Zozmann, der zum Stromproduzenten wurde (siehe Lausitzer Woche vom 21.11.2015).

28,9       - wir erreichen das Schloss Altdöbern, eine dreiflügelige Schlossanlage, die aus einer frühdeutschen Wasserburg hervorgegangen ist und die gesondert zu besuchen sich unbedingt lohnt. Wir fahren gemütlich durch den gepflegten Schlosspark um den Salzteich und genießen nach 2,5 km den abschließenden Blick von der Rückseite des Schlosses in Richtung Park.

31,4       - Orangerie des Schlossparks. Wir stärken uns für die Rückfahrt mit Kaffee und Kuchen.

                - Radweg am Altdöberner See. Nach herrlichen Ausblicken über den See gelangen wir über Kunersdorf, Lubochow und Ressen zurück nach

44,4       - Neupetershain Nord, Kirchplatz.

 

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